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Einträge in der Kategorie Homeserver

Softwareempfehlung im März: TwonkyMediaServer und 8player

Mrz19
2012
Kommentieren Geschrieben von Fabian Wilzbach

Diesen Monat gleich zwei. Warum? Weil ich eigentlich auf beides nicht mehr verzichten kann.

Der TwonkyMediaServer ist eine DLNA Serversoftware die unter Linux, Windows und sogar Mac OS X läuft. Man kann diese bereits für $19,95 auf http://twonky.com erwerben. Ein DLNA Server stellt Medien wie Videos, Fotos und Musik über ein bestimmtes Protokoll ins Netzwerk und Geräte mit DLNA Client wie mein Fernseher, mein iPad und mein Android Phone können diese Medien dann, sofern sie im Selben Netzwerk sind, abrufen. Der TwonkyMediaServer läuft bei mir auf meinem Windows Server. Konfiguriert wird das ganze über eine Weboberfläche welche im gesamten Netzwerk (wenn gewünscht auch im kompletten WWW) erreichbar ist. Dort kann man unter anderem die zu scannenden Verzeichnisse angeben, einige Netzwerkeinstellungen machen und den aktuellen Serverstatus abrufen. Ausserdem kann man direkt über den Browser auf seine Medien zugreifen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der 8player ist eine App für das iPhone oder das iPad und bereits für 3,99 erhältlich. Mit dem 8player kann man auf die freigegebenen Medien des TwonkyMediaServers problemlos zugreifen.

Ob das nun eine MP3 Datei oder eine 1080p MKV Datei ist, alles kann ruckelfrei abgespielt werden im ganzen Haus, vorausgesetzt man ist über WLAN oder VPN mit dem Heimnetz verbunden.

 

Geposted in Allgemein, iOS 5, Netzwerk, Software, Windows - Schlagwörter 2008, 8player, appstore, client, dlna, dlnaclient, internet, ipad, media, netzwerk, r2, server, twonky, windows

Serverausfall….

Feb28
2012
6 Kommentare Geschrieben von Fabian Wilzbach

Heute früh ist wegen eines Hardwaredefekts (Festplatte, hoch lebe RAID 1) mein Server für knapp 3 Stunden ausgefallen. Darauf wurde unter anderem diese Seite hier gehostet, aber auch die TS3 Server und das „Analysescript“. Hierfür möchte ich mich an dieser stelle auch nochmal entschuldigen. Das System läuft wieder und es gingen auch keine Daten verloren.

Nun aber zum eigentlichen. Der Ausfall heute früh hat mich etwas nachdenklich gemacht was mein Homeserver angeht. Immerhin läuft darüber mein ganzes Heimnetz und die Datenbanksicherung. Da die Hardware darin schon etwas älter ist (4 Jahre), spiele ich mit dem Gedanken die CPU (AMD Athlon X2 6000+) und die RAM-Riegel (2 x 1 GB DDR2 von Corsair) gegen neuere auszutauschen.
Dabei handelt es sich um AMD Phenom X2 965 BE 4×3,6 GHz und um 2 x 2 GB, ebenfalls von Corsair. Soweit ich weiß, fangen Windowssysteme an rumzumucken wenn man ihnen eine neue CPU einpflanzt. Zurzeit läuft Windows Server 2008 R2 auf der Maschine und es soll auch weiterhin darauf laufen. Ein Neuaufsetzen und Neukonfigurieren würde ungefähr 2 Tage (Muss sehr viel Downloaden und so weiter) in Anspruch nehmen.
Irgendwie will ich das nicht riskieren aber irgendwie will ich auch mehr RAM im Server. Was meint ihr? Schreibt doch grade eine Mail oder ein Kommentar zu diesem Post.

Geposted in Allgemein, Linux, Sponsoring, Windows - Schlagwörter ausfall, defekt, hardware, homeserver, housing

Endlich schnelleres Internet

Feb09
2012
Kommentieren Geschrieben von Fabian Wilzbach

Ich wohne in einem kleinen Dorf namens Hain im Spessart. Wie es mit den Dörfern eben so ist, hat man da nicht die aller schnellste Verbindung. Um genau zu sein musste ich 5 Jahre mit DSL786 auskommen. Grade wenn man wie ich viel im Internet unterwegs ist, VOIP Dienste nutzt oder ab und an mal ein Onlinespiel spielt, ist ein langsames Internet nicht grade praktisch. Von der 16000er Leitung meines besten Freundes besessen machte ich mindestens einmal in der Woche einen Verfügbarkeitscheck. Als dann am 19.1.12 dann endlich mal DSL 2000 dastand dauerte es nicht lange und der Tarif wurde bei der Telekom gebucht. Dabei handelt es sich aber nicht um normales DSL 2000 sondern das ganze schimpft sich DSL 2000 RAM (Rate Adaptive Mode), dieses besondere DSL hat keine feste Geschwindigkeit sondern handelt mehrmals am Tag mit der Vermittlungsstelle den möglichen Up- und Downstream aus und teilt mir dann Quasi die freien Ressourcen zu. Ich habe also immer mindestens DSL 1000 und maximal DSL 2000.Und wenn man nicht grade SDSL hat, hat man etwa immer ein achtel der Downloadgeschwindigkeit im Upload. So wie ich das in den letzten zwei Wochen beobachten konnte fällt diese Beschränkung bei DSL RAM wohl auch weg denn ich habe aktuell 2296 kBit/s(2296:8=287KB/s) im Download und 1245 kBit/s(1245:8=156KB/s) im Upload. Da die nachfrage nach breitbandigem Internet hier wohl nicht allzu groß ist, änderte sich dieser Wert in den letzten 2 Wochen kaum. Ich kann also nun aus Erfahrung sagen dass es sich lohnt öfters mal einen Verfügbarkeitscheck zu machen. (KEIN Speedtest wie der von wieistmeineip.de sondern den Verfügbarkeitscheck auf der Seite eures derzeitigen Anbieters.)

 

Auch wenn ich jetzt schon DSL2000 habe, werde ich natürlich nicht mit den wöchentlichen Checks aufhören, ich will mehr!

Geposted in Allgemein, News - Schlagwörter DSL RAM, DSL2000, geschwindigkeit, internet

Mein kleiner aber feiner Homeserver Teil3

Dez21
2011
Kommentieren Geschrieben von Fabian Wilzbach

Ich suchte also im Internet nach einem passenden Gehäuse und habe mich nun an dem rieeesigen Tower von Chieftec verbissen. Noch 4 120mm Lüfter dazu und ne Lüftersteuerung von *nachschau* NZXT. Am nächsten Tag war es dann auch schon da und ich begann mit dem Umbau. Das Chieftec Gehäuse ist super verarbeitet und sehr übersichtlich gestaltet. Mainboard rein, Festplatten rein, hingestellt und angemacht… moment irgendwas fehlt doch. Ja, genau, das Netzteil fehlt hatte ich völlig vergessen. Also ab ins Internet und nach einem guten Netzteil ausschau gehalten, ich habe mich dann auch sofort für das 650Watt netzteil von BeQuiet! entschieden. Aaalso als das dann endlich da war auch reingebaut und gestartet Laut Laser Infrarot Thermometer UND Lüftersteuerung hatte ich exact die Zimmertemperatur +2-3 °C , also nie mehr wie 25°C, perfekt. Der Server blubberte so 3 Wochen vor sich hin und ich dachte mir: “Hmm, n Server mit Windows XP, schon son bischen nooblike….. also alle erspaarnisse zusammengekratzt und ne, ACHTUNG jetzt kommts, Windows Server 2008 R2 Lizenz geholt. Das drauf installiert und noch ne 1 TB Platte reingehauen. Jetzt sollte der Server erstmal so bleiben. Ich habe heute eine Uptime von 128 Tagen (Stand: 21.12.2011) und kaum hohe Temperaturen im Server. Das nächste was ich daran ändern werde ist der Arbeitsspeicher dannach noch ne Andere CPU + Mainboard (vieleicht ein AMD Opteron 6274 mit 16 Kernen… wer weis, wer weis) lasst euch überraschen.

 

Fortsetung folgt….bestimmt….

 

Geposted in Windows

Mein kleiner aber feiner Homeserver Teil2

Dez05
2011
Kommentieren Geschrieben von Fabian Wilzbach

Ich schaute also beim Hardwarehändler meines vertrauens nach einem Mainboard und entdeckte drot wie billig die ganze Hardware zur Zeit ist. Ich habe mir also gleich einen Quadcore und ein neues Mainboard für meinen Hauptrechner bestellt und beschlossen die alte Hardware aus diesem zu verwenden. Als dann nach einigen tagen die Hardware kam Baute ich meinen PC auseinander und wand mich erstmal dem Server zu. Nachdem dann alles verbaut war und der Server wieder ordnungsgemäß lief setzte ich nun auch meinen PC wieder instandt. Ich erkannte solangsam die vorteile des Windows Remotedesktop und installierte Windows XP Professional auf dem Server um unterwegs “visuell” auf meine Daten zuzugreifen. Das reichte mir aber nicht aus ich brauchte mehr Speicher da die 500GB Platte solangsam überquoll. Ich bestellte mir zuerst eine Sata Platte mit einem Terrabyte und baute diese ein. Auch diese war schnell voll und der zweite Terrabyte kam an welchen ich sogleich verbaute. Mit einem LaserInfrarot Thermometer habe ich aber dann im Festplattenbereich eine sehr hohe Temperatur gemessen und auch das Netzteil gab laute Geräusche von sich. Der Fall war klar, neues Netzteil und für eine bessere Luftzirkulation im Gehäuse sorgen…

 

Fortsetzung folgt…

Geposted in Linux, Windows

Mein kleiner aber feiner Homeserver Teil1

Dez04
2011
Kommentieren Geschrieben von Fabian Wilzbach

Eines meiner größten Hobbys ist das “Rumschrauben” an meinem Homeserver.

Es fing alles mit einem alten PC an (Pentium 4, 512MB Ram, 80 GB Festplatte). Auf diesem lief dann ein Linuxsystem und wurde hauptsächlich dazu genutzt, meine Website zu hosten. Später kam noch eine TS2 Server dazu um mit meinen Freunden während tagelanger Zockerorgien in Verbindung zu bleiben, was sich aber schnell als Fehler herausstellte (768er DSL). Als ich an einem verschneiten Tag  aus dem Bus ausstieg, entdekte ich auf der anderen Straßenseite einen DVD Player welcher sich aber nach längerem betrachten als DVD/Festplatten Rekorder “indentifizieren” lies. Ich also mein kleines Werkzeugset aus der Büchertasche geholt und aufgeschraubt, Jackpot 500GB IDE Platte! Also zuhause erstmal die Platte 2Tage trocknen lassen. Ich habe die Platte dann erstmal an IDE2USB Converter gehängt um mögliche Schäden am System zu vermeiden. Neben 5 Folgen “Rosamunde Pilcher?” befanden sich noch diverse Kochsendungen darauf. Also erstmal formatiert und in meinen Homeserver eingebaut. Darauf lagerte ich dann erstmal WoW Patches, Backups von Spielen und meine ganze Musik. Das ganze lief dann noch 6 Monate bis das Mainboard seinen Geist aufgab. Ein neuer Server musste her…

Fortsetzung folgt…

Geposted in Linux

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