„Endlich mal wieder ein geiler Horrorfilm“ dachte ich mir, als ich den Trailer zu “Chernobyl Diaries” auf filmjunkies.de gesehen habe. Der Film ist genau nach meinem Geschmack: verlassene Stadt, schön dunkel, viel geschreie und eine unheimlich geile Kulisse.
Die Katastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 in Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat. Als erstes Ereignis wurde sie auf der siebenstufigen internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse als katastrophaler Unfall eingeordnet.
Bei einer unter der Leitung von Anatoli Stepanowitsch Djatlow durchgeführten Simulation eines vollständigen Stromausfalls kam es auf Grund schwerwiegender Verstöße gegen die geltenden Sicherheitsvorschriften sowie der bauartbedingten Eigenschaften des mit Graphit moderierten Kernreaktors vom Typ RBMK-1000 zu einem unkontrollierten Leistungsanstieg, der zur Explosion des Reaktors führte. Innerhalb der ersten zehn Tage nach der Explosion wurde eine Aktivität von mehrerenTrillionen Becquerel freigesetzt. Die so in die Erdatmosphäre gelangten radioaktiven Stoffe, darunter die Isotope Caesium-137 mit einer Halbwertszeit (HWZ) von rund 30 Jahren und Iod-131 (HWZ: 8 Tage), kontaminierten infolge radioaktiven Niederschlagshauptsächlich die Region nordöstlich von Tschernobyl sowie viele Länder in Europa.
Quelle: wikipedia.org
Eine Gruppe junger Touristen machen Urlaub in der Ukraine und plant einen Ausflug nach Tschernobyl an den sie sich noch lange erinnern werden, falls sie ihn überhaupt überleben.
Am 28. Mai 2012, dem Memorial Day, kommt der Film in die US Kinos. Es steht noch nicht fest wann der Film in den deutschen Kinos anläuft.
Einen Trailer und weitere Infos findet Ihr auf filmjunkies.de


